Aktuell - sv-elsterkroepferzuechter.de/

Sie sind hier: Home » Aktuell

StadtwappenDie Gegend war schon zur Jungsteinzeit vor ca. 7.000 Jahren besiedelt, wie Ausgrabungen im Ortsteil Untergaiching belegen. Die erste urkundliche Erwähnung taucht in der Zeit von 875 - 899 unter Bischof Engilmar auf, wo erstmals der Name "Pharrachiricha" erwähnt wird. 1262 ging der Ort, zusammen mit der Burg Reichenberg
(Sitz des Vitztumamtes "an der Rott"), in den Besitz der Wittelsbacher über, die ihn 1317 mit Marktrechten versahen. 1862 wurde Pfarrkirchen zur Stadt erhoben und ist seit der Gebietsreform 1972 Verwaltungssitz des Landkreises Rottal-Inn.


 


Übernachtungen:

Im Gasthof zur Mühle, Mühlstr.3 in 94137 Bayerbach/Rott Tel.0853296160

Email info@gasthof-zur-muehle.de, sind Zimmer vorreserviert und können dort unter dem Kennwort „Elsterkröpfer“ gebucht werden.

Hier findet am Samstag um 19.00 Uhr der Züchterabend statt.

DZ einschl. Frühstück je nach Kategorie  34 bis 41 € pro Pers.

EZ einschl. Frühstück je nach Kategorie 34 bis 44 €. 

Es wird 1 Euro Kurtaxe pro Tag und pro Person erhoben.

Sollte die Ausstellung wegen Ausbruch der Vogelgrippe nicht stattfinden, können die Zimmer bis zum letzten Tag kostenfrei storniert werden.

Freitag: Bewertungstag:

Rahmenprogramm: (Anmeldung  auf dem Meldebogen)  Oder bei Ludwig Gehwolf Tel.09952-1429.

Es geht mit dem Bus nach Passau. Dort ist eine „Drei Flüsse

Stadtrundfahrt“, mit herrlichem Ausblick auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt Passau, vom Schiff aus geplant. 

Der Busfahrpreis richtet sich nach der Teilnehmerzahl.

Fahrpreis fürs Schiff ca. 9,00 €. pro Person.

Anschließend kann der Dom besichtigt werden, auch die Fußgängerzone ist in unmittelbarer Nähe.

Um 14:00 Uhr ist Essen oder Kaffeetrinken auf der „ Feste Oberhaus“ geplant. Von hier aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf  die Stadt Passau.

Abfahrt vom Hotel um 9:30 Uhr in Bayerbach Rückfahrt 16:00 Uhr zum Hotel. 

Um 17:00 ist Einlass in die Ausstellungshalle, anschließend findet unser gemeinsames Abendessen im Vereinsheim des GZV Pfarrkirchen statt.+


Zuchtwartbericht 2016 Karsten Gehrmann

 

Liebe Züchter des Elsterkröpfers und SV-Mitglieder,

mein Bericht über die Einschätzung unseres Elsterkröpfers fällt in diesen Jahr kürzer aus. Gründe hierfür sind zum einem im Bericht des letzten Jahres erläutert, Zeit und Inspiration meinerseits, zum anderen aber auch dem hohen Niveau der gezeigten Tiere zur VDT und zur Hauptsonderschau geschuldet.

Das vergangene Jahr war für uns Rassegeflügelzüchter nun schon zum wiederholten Male wenig erfreulich. Wieder hat eine Variante des Geflügelgrippevirus die Schausaison durch behördliche Verordnungen Mitte November in den meisten Bundesländern vorzeitig beendet. Als SV der Elsterkröpferzüchter sind wir trotzdem noch relativ glimpflich weggekommen. Dies war nur dem Umstand zu verdanken, dass in Thüringen der medialen und auch politisch entfachten Hysterie lange mit Verstand getrotzt wurde. Die VDT-Schau, wie auch unsere Hauptsonderschau fanden glücklicherweise hier statt. Und wer zumindest eine der beiden Ausstellungen besucht hat, konnte sich von der hohen Qualität unsres Kröpfers überzeugen, und das in allen fünf Farbenschlägen. Es ist schon eine Weile her, dass dies so war. Eine prima Werbung für unsere Rasse! Die wenigen Tiere mit konditionellen Problemen bzw. Mängeln in Zehenspreizung/Stand oder Zeichnung waren auf den ersten Blick nicht gleich auszumachen. Hier mussten die Sonderrichter schon sehr genau hinschauen. Das trotzdem das ein oder andere nicht erkannt wurde ist leider so und wird sich auch in Zukunft nicht ganz vermeiden lassen. Trotzdem kann man den amtierenden Sonderrichtern eine sehr gute und nur der Rasse dienenden Bewertung bescheinigen. Über das durchschnittliche Punktniveau des einzelnen Sonderrichters kann, wie zu vorangegangen Hauptversammlungen auch schon, durchaus diskutiert werden. Das Wichtigste ist doch wohl, dass die Differenzierung innerhalb einer Klasse stimmt. Und, beim derzeitigen Zuchtstand, sollte jedes einzelne Merkmal höchsten Ansprüchen bei der Vergabe der Note vorzüglich genügen. Aber nur ein harmonischer Gesamteindruck führt dann letztendlich zum V. Punktunterschiede lassen sich dann hiervon ableiten. Meinen Standpunkt über „untergeordnete“ Merkmale, auch speziell zur Farbe, habe ich schon mehrmals dargelegt. Wollen wir weiterhin eine vernünftige und zuchtorientierte Bewertung muss diese Debatte eingestellt werden. In diesen Punkt bewertungsrelevante Aussagen öffentlich zu publizieren darf nicht vorkommen. Derartige Aussagen wären unbedingt mit den Zuchtwarten und auch dem Vorstand abzustimmen. Ich möchte nur mal an den Augenrand erinnern. Dieser steht in der Rangfolge noch hinter der Farbe. Hier haben Abweichungen auch wesentlich größere Konsequenzen auf die Endnote. Darüber wird nicht diskutiert. Warum? Ist der Rand nur fütterungsbedingt rötlich, hätte dies genetisch keine Auswirkungen, im Gegensatz zu manch Farbwunsch. Es gibt doch noch so viele Details welche verbessert werden können. Betrachten wir den Schenkel, welcher oft noch gerader sein dürfte; die Schwingen, welche besser auf dem Schwanz aufliegen sollten oder das Gefieder, welches glatter, geschlossener bzw. fester sein müsste und neben noch so manchen Merkmalen das zutrauliche, ruhige Wesen. Diskutieren müssten wir über die Reproduktionsfähigkeit unserer Rasse. Die Aufzuchtleistung zu stabilisieren bei zumindest der Bewahrung des derzeitigen Zuchtstandes muss das Ziel werden, wollen wir jüngere Züchter gewinnen und damit den Elsterkröpfer in die Zukunft retten. Hierzu sind vielleicht auch Abstriche am eigenen Erfolg zu machen um dieses Ziel zu verwirklichen. Fortschritte sollten dann auch ausgetauscht und öffentlich gemacht werden. Allzu viel Zeit hierfür verbleibt wohl nicht mehr, wenn wir die Mitgliederentwicklung unseres Sondervereins betrachten. Festigen wir das Erreichte und verbessern wir das Notwendige, dann haben wir mehr Freude an unserem Hobby.

Ich gratuliere allen Züchtern zu ihren errungenen Auszeichnungen und Erfolgen, wünsche allen Gesundheit und Schaffenskraft, sowie eine erfolgreiche Zuchtperiode und hoffe das die Ausstellungssaison 2017/18 ohne Komplikationen stattfinden wird.

In den Berichten der amtierenden Sonderrichter zu den Sonderschauen ist die qualitative Auswertung ausgiebig dargelegt. Den deutschen Meistern zur 65. VDT Schau in Erfurt meinen Glückwunsch.

Schwarz: ZG Egon und Hans-Dieter Lieb

Blau: Albert Leitl

Rot: Hans-Hermann Lefers

Gelb: Josef Brunner sen.

Besonders hervorzuheben ist Auszeichnung der Zuchtgemeinschaft Egon und Hans-Dieter Lieb für die beste Gesamtleistung aller Aussteller zur VDT-Schau.

 

 

 

53. Hauptsonderschau des SV der Elsterkröpferzüchter

 

In einer für uns Rassegeflügelzüchter bedrohlichen Zeit auf Grund behördlicher Auflagen und Bestimmungen im Zusammenhang mit dem Auftreten der Vogelgrippe hatten wir mit der Standortwahl Thüringen das Glück unsere 53. Hauptsonderschau durchführen zu können. Dafür möchte ich dem amtierenden Amtstierarzt den Dank des SV für eine besonnene Regelung in einem sicher nicht einfachen Umfeld aussprechen.

Trotz der schwierigen Bedingungen im Vorfeld mit republikweiten Schauverboten konnte der ausführende Zuchtverein 1892 Triptis u. Umgeb. e. V. anlässlich seines 125 jährigen Bestehens 51 Aussteller begrüßen. Das Meldeergebnis von 532 Elsterkröpfern ist in der gegenwärtigen Zeit überaus erfreulich. Da in der Vereinshalle der Platz für einen einreihigen Aufbau mit ausreichend breiten Gängen nicht gegeben war, entschloss sich die Ausstellungsleitung um Heinz HHH HHopfer für einen zweistöckigen Aufbau. Die breiten lichtdurchfluteten Gänge boten trotzdem beste Voraussetzungen für unsere Tiere ihr Potential zu präsentieren. Für die schöne Schau und das gelungene Rahmenprogramm, inklusive Züchterabend unser herzlichster Dank an Heinz Hopfer und seine engagierte Mannschaft. Die Meldezahlen verteilte sich auf die einzelnen Farbenschläge wie folgt: 150 in Schwarz, 120 in Blau, 138 in Rot, 87 in Gelb und 37 in Rotfahl. Die Sonderrichter Krahl, Sigl, Chalupny, Multerer, Schmitt, Frenzel und Gehrmann wurden mit der Bewertung der Tiere beauftragt. Die Arbeit war durch das sehr hohe Niveau in allen Farbenschlägen für den einzelnen Sonderrichter sicher nicht einfach, zumal sich einzelne feine Tiere scheinbar mit ihren unteren Standplatz nicht so recht anfreunden wollten.

Champion der Schau wurde bei den 1,0 der blaue Vertreter vom Zuchtfreund Günter Frese und bei den 0,1 die Rote vom Zuchtfreund Ludwig Gewolf.

  1. des Leistungspreises war wie schon im Vorjahr Josef Hintermeier mit seinen Gelben. Die Zuchtpreise errangen in Schwarz die ZG Lieb, in Blau G. Frese, in Rot KH Hartmann, in Gelb J. Brunner sen. und in Rotfahl PM Backhaus. Allen Preisträgern unser herzlichster Glückwunsch.

Karsten Gehrmann

Ausführungen A. Krahl

Der rote Farbenschlag konnte insgesamt wie in den letzten Jahren auch gefallen. Im Typ, aufrechter Haltung, Stand mit entsprechend fließenden Beinaustritt und bei den 1,0 im Blaswerk gibt es nur wenig zu beanstanden. Auch eine leuchtend rote Farbe mit Grünglanz ist schon Allgemeingut und für eine sg-Bewertung zwingende Voraussetzung. Beachtung sollte aber eine durchgefärbte Schwanzfeder, auch am Federansatz, finden. Verbesserungswürdig in diesen Farbenschlag ist die Gefieder-/Federqualität. Viele Wünsche beziehen sich auf diesen Bereich, Gefieder straffer, Kropffeder geschlossener oder Schenkelfeder fester.

  1. Kollektion der Roten Täuber oblag den SR L. Multerer (jung) und F. Schmitt (alt) zu bewerten. 44 rassigen Jungen waren mit einmal vorzüglich (KH. Hartmann), sechs Mal hervorragend (R. Schneider 2x, ZG Quick, HH. Lefers, G. Frank und KH. Hartmann) mit kleinen Wünschen in der Kropf- bzw. Schenkelfeder und 1x Vorkopfzeichnung sowie 15x sg 95 dennoch überaus wohlwollend bewertet. Die 9 unteren Noten wegen unkorrekter Handschwingenzahl (3x!), Rückenfarbe und Standproblemen. Wünsche, die zu Abstufungen im sg- Bereich führten, bezogen sich auf eine abfallendere Schwanzpartie, Brustbein eingebauter oder bessere Kondition.

Ebenso überzeugend die 15 alten 1,0. Nur 2x gut wegen Zeichnungsfehler hätten bei genauerer Schauvorbereitung durch den Aussteller nicht mal sein müssen. Zwei typvolle Vertreter von KH. Hartmann und J. Rühling erreichten vorzüglich. Ein rassiger 1,0 von R. Schneider erhielt hv mit kl. Wunsch nach besserer Vorstellung. 2x sg 95 rundeten den guten Eindruck ab.

Die Sortierung des weiblichen Geschlechts war die Aufgabe von SR M. Frenzel. Gegenüber den 1,0 bot sich hier nicht so ein homogenes Bild. Neben den vorgenannten Wünschen mussten hier noch Weitere des Öfteren notiert werden, so der Wunsch nach mehr Oberkropf oder Blasfreude, aufliegendere Schwingen bzw. korrekterer Flügellage und nach stabileren Körper. Von den 55 jungen 0,1 erreichte nur eine hochfeine Vertreterin von L. Gewolf die Note vorzüglich. Die drei hv Täubinnen von KH. Hartmann (Schenkelfeder), G. Fischer(Kropffeder) und J. Rühling (Flügellage) konnten ebenso gefallen. Weiteren neun sg 95 Bewertungen standen nur sechs mit gut gegenüber, davon 3 wegen Schwingenzahl.

  1. v-Tier von KH. Hartmann dominierte die qualitativ hochwertige Klasse der 24 älteren 0,1. KH. Kallenbach erreichte mit einer feinen Täubin das Prädikat hervorragend (Hinterpartie). Die Note sg 95 konnte 6x vergeben werden. Nur ein gut wegen schlechter Schwanzfederstruktur.

Die Kollektion der 87 Gelben wurde vom SR K. Gehrmann bewertet. Neben 6 Leerkäfigen standen ersatzweise auch einige Rote in der Reihe.In Typ, Größe, Vorderlänge und Haltung war der gelbe Farbenschlag schon immer im vorderen Bereich, aber das Spektrum an Wünschen ist trotzdem in diesen Farbenschlag sehr vielschichtig. Nicht mehr so häufig der Wunsch nach einer weiteren Kopfzeichnung am Auge, ebenso nicht mehr so deutlich eine lockere Schenkel- oder Kropffeder, ein lebhafter Rand war auch nur noch vereinzelt zu notieren. Auffälliger die Wünsche nach einer abgestimmteren oder abfallenderen Hinterpartie, nach reiner Rücken- oder Schwanzfarbe und korrekter Schwingenlage. Dies scheinen neben der korrekten Handschwingenzahl die Herausforderungen für die Zukunft zu werden. Für Eintragungen im Mängelbereich waren zumeist konditionelle Probleme oder eben 11 Handschwingen verantwortlich, vereinzelt auch zu schwacher Körper oder durchgedrückte Fersengelenke.

Die 29 jungen Täuber (3 leer) hatten ihr Spitzentier mit dem vorzüglich bewerteten von J. Hintermeier. Zwei Weitere errichten sg 95. Ebenfalls die herausragenden Vertreter bei den betagteren 1,0 mit v und hv (Rückenfarbe noch gleichmäßiger) von J. Hintermeier.

Eine prima Gruppe bildeten die 29 jungen Täubinnen (2 Leerkäfige). Nur 6 untere Noten wegen Kondition, offenem Rücken oder unkorrekter Zehenspreizung. Zwei Bewertungen mit vorzüglich für J. Brunner sen. und J. Hintermeier, einmal hv für J. Hintermeier sowie 6x sg 95 unterstreichen die gelungene Vorstellung.

Mit Licht und Schatten die 19 Alttäubinnen (1x leer). Vier gut auf Grund mangelnder Kondition bzw. 11 Handschwingen standen zwei vorzügliche Tiere von L. Gewolf und J. Hintermeier mit perfekter Ausstrahlung gegenüber. Ebenfalls prima die hv Täubin (Hinterpartie abgestimmter) von J. Hintermeier und die vier sg 95.

Das Erfreulichste bei dieser Schau war für mich der Auftritt der Rotfahlen. Nach einigen Jahren der Stagnation zeigten 5 Züchter 37 Tiere in prima Qualität. Der vielleicht einzige Wehrmutstropfen war, wenn überhaupt, die übermotiviert erscheinende Vorstellung einer jungen Dame von M. Sigl während der Bewertung. Aber der Reihe nach. Mit der Begutachtung der Kollektion wurde SR F. Schmitt beauftragt. Figürlich und farblich verbessert zeigten die meisten Rotfahlen ein ruhigeres Wesen als in den Jahren zuvor. Dies wirkte sich positiv auf den Stand aus, speziell auf die Fersenwinkelung (kein durchdrücken). Die Abgrenzung der Zeichnungsfelder im Rücken und Keil war vorhanden. Die damit einhergehende rote Pigmentierung im Herz muss dezent und gleichmäßig erscheinen.

Beachtliche 16 junge Knaben offenbarten Licht und Schatten. Schatten weil einige der 6 mit gut bewerteten Tiere am Bewertungstag offensichtliche Konditionsprobleme hatten. Die Anderen zeigten Latz bzw. Weiß im Keil oder hatten unkorrekte Handschwingenzahl. Die Wünsche im sg-Bereich bezogen sich auf reinere Herz- bzw. Brustfarbe, kürzere Hinterpartie und engere Beinstellung. Zwei rassige Täuber von PM Backhaus erreichten hervorragend (Rückenfarbe, Schenkel).

Drei feine Alttauber hatten das Spitzentier mit vorzüglich bewertet von E. Dopmann in ihrer Reihe, dazu noch sg 95 und sg 94.

Bei den 12 jungen Mädel nur ein gut wegen fehlerhafter Zehenspreizung. Wünsche im Blaswerk (gezogener, Oberkropf voller), Fersenwinkel, Schenkelfluß bzw. Schwingenlage waren die Differenzierungsgründe im sg Bereich. Zwei feine Vertreterinnen von M. Sigl erhielten hv (kl. Wunsch: Stand am Boden enger), wobei die Eine die zuvor erwähnte Übereifrige war. Am Wochenende , etwas ruhiger geworden, zeigte sie sich von ihrer besten Seite. So wäre es sicher eine noch bessere Note gewesen.

Die 6 alten Damen alle im sg und besser. Wünsche in Farbe und festeren Gefieder. Für eine Feine mit bester Farbe und straffen Gefieder von E. Dopmann wurde das vorzüglich zu recht vergeben. Zwei weiter Tiere mit hv (Schwanzfarbe) von PM. Backhaus und E. Dopmann rundeten die gelungene Vorstellung dieses Farbenschlages ab.

Karsten Gehrmann